Ein wahrlich wasserreicher Wanderweg, von Hahnenklee-Bockswiese nach Wildemann und wieder zurück —

Hahnenklee-Bockswiese – Unterer Flößteich – Oberer Flößteich – Grumbacher Teiche – Auerhahn-Teich – Kreuzeck – Oberer Spiegeltaler Teich – Unterer Spiegeltaler Teich – Spiegelbachtal – Wildemanner Knüppelweg – Wildemann – Grumbacher Tal – Grumbacher Teich – Grumbacher Graben – Grumbachtal – Hahnenklee-Bockswiese
Mitte August 2016
An der Bushaltestelle „Bockswiese“ im gleichnamigen Ortsteil. Für Motorisierte gibt es zahlreiche Parkplätze am Weg, wie z.B. an der eben genannten Bushaltestelle, am Kreuzeck, in Wildemann etc.
Knapp über 350 Höhenmeter Steigungen. Starker Anstieg in Richtung Bocksberg, ansonsten ein harzlich angenehmes Auf und Ab
9 Teiche, 2 „Wasserfälle“, mehrere Gräben des UNESCO-Welterbes „Oberharzer Wasserregal“, zahlreiche kleinere Gewässer jeder Art … was will man noch mehr
Anreise mit der Bahn nach Goslar, von dort aus mit der Linie 830 zur einer der Haltestellen „Bockswiese“, „Kreuzeck B241“ oder „Kreuzeck“. ACHTUNG: Einige Busse der Linie fahren nicht über Bockswiese (versch. Haltestellen)!

Als ich die Wanderung plante, war mir bewusst, das wir einen Teil der Strecke schon von der Wanderung an den Zellerfelder Teichen kannten. Was mir allerdings entging, weil wir letztes Jahr einfach zu oft in der Gegend unterwegs waren, ist das wir auch die Auerhahn-Kaskade schon kannten. Witzigerweise habe ich diese Tour aber noch nicht eingestellt, so das sich vorerst keine Überschneidungen ergeben. Jetzt in der „autolosen“ Zeit, und auch gerade an den seltenen heißen Tagen des Jahres, ist es schon eine Wohltat, das wir ein Gebirge wie den Harz, sozusagen direkt vor der Haustür haben. Mit den zumeist pünktlichen und modernen Zügen der Nordwestbahn, geht es easy von Hildesheim nach Goslar, Oker oder Bad Harzburg. Von dort aus fahren, auch aufgrund des starken Tourismus, verhältnismäßig viele Busse in den Zentralharz. Faszinierend auf dieser Strecke war es mitanzusehen, wie die gestandenen Harzer Buspiloten, ihre Gefährte durch die engen, verwinkelten und bis auf den letzten, erlaubten Zentimeter, zugeparkten Gassen manövrierten. Erstaunlich, das auch der ÖPNV in den Bergen, unserer Erfahrung nach, meistens recht pünktlich ist.

Der Untere Flößteich

Der Untere Flößteich

Start ist an der Bushaltestelle „Bockswiese“ der Linie 830 von Goslar nach Clausthal-Zellerfeld. Für Automobilisten gibt es hier auch gleich einen recht geräumigen Parkplatz. Zunächst folgen wir dem asphaltierten Grabenweg zum Unteren Flößteich, dem ersten von acht Bergbauteichen, denen wir heute mehr oder weniger begegnen. Diese sind, ebenso wie alle anderen, größeren Teiche im Harz, im Zuge des seit dem Mittelalter expandierenden Bergbaus, künstlich entstanden. So ist es auch kein Wunder, das wir bereits auf den ersten Metern einer fast obligatorischen, gelben „Fichte“ begegnen, die und darauf hinweist, das sich hier in der Nähe, das Mundloch des Pisstaler Wasserlaufes, und zwei silbernen Bleiglanz fördernde Gruben befanden. Diese immer wieder markigen, manchmal aber auch poetischen Namen, sind auch so eine Eigenart, nicht unbedingt nur des Harzes. Da gibt es z.B. die Ortsbezeichnungen wie Hahnenklee-Bockswiese, Rübeland, Riefensbeek-Kamschlacken, Netzkater, Torfhaus, Elend, Sorge oder Tanne. Dann sind da noch Bergbaubezeichnungen, wie z.B. Lehnschaft Rosine, Segen Gottes, Versuchtes Glück oder Zeche St. Johannes über Kaiser Heinrich am Schulenberge. Wenn so etwas schon nicht den Geist alter Zeiten weckt, so entlockt es einem doch zumindest immer wieder mal ein Lächeln.

Die Auerhahn-Kaskade, die größte ihrer Art im Harz, ist ein Teichsystem aus insgesamt sechs Teichen mit einem ungefähren Höhenunterschied von 70 Metern, die im Laufe des 17. Jahrhundert, im Grumbachtal angelegt wurden. Der Untere und der Obere Flößteich wurden anfangs, wie der Name verrät, zu Zwecken des Holztransportes angelegt, dienten später aber, ebenso wie die anderen vier Teiche – Mittlerer Grumbacher Teich, Oberer Grumbacher Teich, Neuer Grumbacher Teich und Auerhahnteich – hauptsächlich dem Bergbau am Bockswieser Gangzug. Der prosperierende Bergbau um die damals noch selbstständigen „Gemeinden“ Hahnenklee und Bockswiese, machte es nötig, die damalige „großtechnische“ Energiequelle Nr.1, das Wasser, zu den Gruben zu führen. Da man nicht abschätzen konnte, wie sich der Bergbau entwickeln würde, und die Anlage von Teichen eine langwierige und kostspielige Angelegenheit war, legte man erst einmal vorsichtig kleine Teiche an, oder wie in diesem Fall, nutzte man bereits vorhandene. Da der Bergbau in dieser Gegend ertragreich war, man aber damals aufgrund der vorhandenen Baumaterialien nicht in der Lage war, die Dämme allzu sehr zu erhöhen, wurden mehrere, kleine Teiche hinter/übereinander angelegt. Später konnte auch noch über andere Teiche, wie den Than-Teich und andere, dem System Wasser zugeführt werden.

Wasserspiele am Oberen Flößteich

Wasserspiele am Oberen Flößteich

Den offiziell ca. 8,4km langen Grumbach, begleiten wir … oder er begleitet uns … nahezu in voller Länge. Da er sieben der neun Teiche durchfließt, und wir uns im Grumbachtal für den hübscheren „Höhenweg“ entschieden, haben wir ihn allerdings nicht allzu oft wahrgenommen. Er ist also einer der wirklich einstmals intensiv für den Bergbau genutzten Harzbäche, die weitestgehend ihr Gesicht verloren haben. Trotzdem ist das eine phantastische Tour, denn auch die auf dem Satellitenbild oft eintönig wirkenden Harzteiche, sind größtenteils, wenn nicht gerade die Menschenmassen hier durchziehen, sehr idyllisch. Bei unserem Besuch an einem Freitagmorgen/mittag, war an der Auerhahn-Kaskade schon einiges los. Zahlreiche Spaziergänger mit und ohne Hund, Wanderer und Biker begegneten uns hier. Nach der „anstrengenden“ Busfahrt von Goslar nach Bockswiese, gönnten wir uns auf der „Rubin-Hochzeitsbank“ des Liebesbankweges, gleich die erste Frühstückspause. Diesem trotz des etwas seltsamen Ansinnens, gar nicht mal so üblen Weg, der vor allen Dingen mit zahlreichen, wunderbaren Sitzgelegenheiten ausgestattet ist, begegnen wir an der Auerhahn-Kaskade noch einige Male.

Herrliche Knüppelwege sind das hier an den Teichen, wie fast am gesamten Oberharzer Wasserregal. Am Unteren Flößteich vorbei, geht es zum Oberen Flößteich, der mit einer dieser einfach nur geilen Liegebänke aufwarten kann, und einem ziemlich interessanten Wasserspielplatz, der leider bisher bei jedem unserer Besuche besetzt war. Auf einem Märchenweg, der seinem Namen alle Ehre macht, gelangen wir zum Mittleren Grumbacher Teich. Der von mir eingezeichnete Weg, ist nur fußbreit und im Sommer ganz schön verkrautet, aber es gibt im Notfall ausreichend Alternativen. Am Oberen Grumbacher Teich, machten wir einen kleinen Abstecher in Richtung Bocksberg. Wer sich den schweißtreibenden „Lungenprüfer“ sparen will, kann dem Weg an der Schalker Hütte folgen, kürzt dann aber auch einiges ab. Ansonsten geht es auf schmalem Pfad in Richtung Bocksberg, von dem wir allerdings nichts zu sehen bekommen, und dann ebenfalls auf einem Pfad, wieder bergab zum Auerhahner Teich.

Dort kann man ganz hervorragend, direkt von der Dammkrone hinuntergehen, und auf der anderen Seite des Neuen und des Oberen Grumbacher Teiches, zum Kreuzeck gehen. Ein paar Meter müssen wir durch das Kreuzeck, mit Hotel, Gaststätten und Campingplatz, dann führt uns ein schmaler Pfad, parallel zur L516, wieder hinaus aus dem Trubel. Nach dem Überqueren der L516 am Kreuzeck, wird es dann schlagartig ruhiger und manchmal kann man fast schon eine Art Bergeinsamkeit erleben. Anfangs ist der Weg nur ein echter Singletrail, der gar nicht mal so unsteil daherkommt. An einigen Bäumen hingen kleine „Wanderschilder“, die auf einen „Oxfam Trailwalker“ hinwiesen. Dieser „Charity-Lauf“, fand wohl im Harz das letzte Mal 2013 statt, die Täfelchen begleiten uns aber bis nach Wildemann. Der Weg durch das Pisstal hat durchaus seinen Charme, wenngleich Bach und Floßteich auch vollkommen zugewachsen sind. Gegen Ende wird der Weg dann etwas breiter und mündet ins Spiegeltal, das wir bereits von einer früheren Wanderung kannten.

... am Bach entlang

… am Bach entlang

Das ist ein äußerst wanderbarer und harzhafter Weg durch das Spiegeltal, den man gar nicht oft genug gehen kann, und durch die Verlängerung nach Wildemann, wird er noch um einiges interessanter. Am Anfang steht der Obere Spiegeltaler Teich mit seinem künstlichen Wasserfall. Um den bergbaulich genutzten Teich zu umgehen, wurde hier einst eine hölzerne Rinne vom Spiegeltaler Flößgraben am Teich vorbeigelegt. Die Stämme konnten dann über diese Rinne, unterhalb des Teiches, wieder in den Spiegelbach geleitet werden. Durch den Abbau der Rinne, entstand dann der heute 5m hohe Wasserfall. Im Becken des Falles wächst die zwar nicht unbedingt seltene, von uns aber hier zum ersten Mal bemerkte Gefleckte Gauklerblume, die ursprünglich aus Nordamerika stammt und erstmals 1824 wild in Deutschland nachgewiesen wurde. Auf schmalem Pfad geht es weiter zum Unteren Spiegeltaler Teich, an dem gerade massive Holzfällungen vorgenommen worden waren. Auf den ersten Blick nicht immer schön, aber wenn die Spuren beseitigt sind, hat man eine wesentlich bessere Sicht auf den Teich und seine Umgebung.

Auf unseren Touren am und ums Oberharzer Wasserregal, ist uns aufgefallen, das in vielen Teichen gebadet wird. So ganz ersichtlich wird es ja irgendwie nicht, wo das Baden in den über 60 Harzer Teichen eigentlich offiziell erlaubt ist. Ab und zu sieht man an einigen Teichen Verbotsschilder, aber das sind doch sehr wenige. Als einzige Quelle, die mal alle Teiche auflistet, an denen das Planschen nicht erlaubt ist, habe ich die Site Harzinfo.de gefunden, die folgende Information bereithält: Nicht erlaubt ist das Baden in Hahnenklee im Auerhahnteich und im Neuen Grumbacher Teich, bei Clausthal-Zellerfeld im Oberen und Mittleren Kellerhalsteich sowie im Mittleren und Unteren Pfauenteich, im Hirschler Teich, dem Jägersbleeker und dem Fortuner Teich. Also darf man wohl auch in den Spiegeltaler Teichen, dem puren Wasservergnügen frönen. Als Wanderer braucht man wohl hingegen keine besondere Genehmigung, mal seine kochenden/glühenden Quadratlatschen ins kühle Nass zu tunken. Das ist gerade im Sommer, auch einer der großen Vorteile des Wanderns im sehr wasserreichen Mittelgebirge Harz.

Am unteren Spiegeltaler Teich vorbei, geht es ins urige Spiegeltal, das wir bis nach Wildemann begleiten. Hier werden wir drei sehr unterschiedliche Abschnitte kennenlernen, die aber alle in der Nähe des Flüsschens/Baches bleiben. Zuerst geht es sehr urtümlich bis zum Spiegeltaler Zechenhaus. Hier wachsen z.B., wenn ich mich nicht verguckt haben sollte, beide heimische Arten des Silberblattes, teils in Massenbestand, an dem phantastischen Wanderpfad. Am Zechenhaus, das (momentan) nicht mehr bewirtschaftet wird, überqueren wir die Brücke, und nach ca. 100m geht es links auf einen weiteren Stokelpfad. Wer sich den anstrengenden Aufstieg zum Wildemanner Knüppelpfad nicht antun will, kann auch einfach dem Weg im Tal folgen. Ansonsten geht es mächtig hinauf zur Wildemanner Straße, die Bockswiese und Wildemann verbindet. Ich weiß nicht, ob diese alte Verbindung noch offiziell befahren werden darf, aber bei jedem unserer Besuche, haben wir hier mehrere Autos fahren sehen. Wenn man darf, kann man also auch hier am Zechenhaus schön parken. Oben angekommen, gehen wir rechts gleich wieder hinunter, auf dem Weg am Wildemanner Knüppelweg. Der wurde 1554 erstmals erwähnt und diente lange als Verbindung von Wildemann nach Bockswiese. Ein toller Weg, der seinen Namen ausnahmsweise nicht von den „Knüppeln“ der Bäume hat, sondern von den so bezeichneten Felsbrocken.

Der Spiegelbach

Der Spiegelbach

An einem großen Platz erreichen wir wieder das Tal und müssen uns entscheiden, ob wir weiter auf dem Knüppelweg bleiben oder lieber am Wasser weitergehen wollen. Da man vom oberen Weg immer die „Straße“ sehen kann, und es auch langsam sehr warm wurde, gingen wir über eine Holzbrücke wieder in den feuchten Grund. Für uns kleine schlechte Entscheidung, denn man sieht hier nix vom breiten Weg, der Bach murmelt munter vor sich hin, und es gibt sogar noch einen netten Rastplatz, bevor wir Wildemann erreichen. Am Freibad vorbei, erreichen wir schließlich den Ortsrand. Hier gibt/gab es in direkter Nachbarschaft gleich drei Einkehrmöglichkeiten, von denen eine sich mittlerweile erledigt hat. Die Pension „Harzperle“ und das „Spiegeltaler Eck“ gibt es aber noch. Wie man hier deutlich sehen kann, findet auf unserem Planeten ein ständiger „Strukturwandel“ statt, der seine „Opfer“ fordert. Aber die alten Philosophen wussten schon, das alles ständig im Fluss ist und nichts unvergänglich. Ich muss mich da immer selbst an die eigene Nase fassen. Vor Jahren noch fand ich, das das in die Jahre gekommene Torfhaus dringend neue Ideen bräuchte. Heute gefällt mir der gewaltige Sprung in die Neuzeit, den die Siedlung gemacht hat, nicht mehr so gut.

Jetzt kommen wir auf jeden Fall, auf den unvermeidlich einzigen „barrierefreien“ Abschnitt des Tages. An der Gabelung im Grumbachtal, müssen wir uns für einen der beiden Wege entscheiden. Der linke führt unten, mehr oder weniger in Bachnähe entlang, der rechte durch eine Furt und dann weit oberhalb des Baches. Wir entschieden uns für den rechten und mussten die Entscheidung nicht bereuen. Zwar ist der Weg ähnlich breit wie der untere, hat aber im Gegensatz zu diesem, immer einen mehr oder weniger ausgeprägten „Grünstreifen“ in der Mitte. Der untere hingegen ist wohl auf weiten Strecken durchgeschottert. Klar ist das im krassen Gegensatz zu den Stokelpfaden, die wir vorher begingen, aber trotzdem ein freundlicher Weg. Falls man es sich auf einem der Wege doch noch anders überlegt hat, kann man ein paar hundert Meter später, am Tretbecken, auch noch die Seiten wechseln. Auf dem von uns gewählten Weg, geht es stetig mäßig bergauf und wir kommen an einigen Heideflächen, und einer Ansammlung von Bäumen des Jahres vorbei. Das ist schönes Training und aufgrund des gut ausgebauten Weges, kann man auch einmal unbeschwert vor sich hin marschieren.

Bevor man sich versieht, führt schon ein kleiner Pfad nach links, und es geht hinab zum Grumbacher Graben und dem Grumbacher Wasserfall. Von dem kann man, zumindest im Hochsommer, nicht viel sehen. Aber man kann hier deutlich sehen, das der Grumbacher Graben, hier früher einmal weitergegangen sein muss. Wer möchte, kann jetzt noch einen Abstecher zum weiter unten gelegenen Unteren Grumbacher Teich machen, an dem es garantiert auch noch einige nette Möglichkeiten zum Pausieren gibt. Auf jeden Fall, sollte man allerdings am Grumbacher Graben weitergehen, der wie seine „Kollegen“ im Oberharz, einen wunderbaren Charakter besitzt. Da wünscht man sich manchmal, das der ganze Harz, von einem Netz solcher Wege durchzogen ist. Immer mal wieder über kleine Brückchen, gehen wir immer am Graben, bis zu dessen Abzweig vom Grumbach. Dann sind wir eine Zeitlang in einem der wohl ursprünglichsten Teile des Bachtales unterwegs. Über zwei kleine Brücken geht es einmal in ein fast sumpfig anmutendes Stück des Baches, hinein und auch wieder hinaus. Ein kurzer Abstecher in die Höhe, dann geht es wieder hinunter bis an den Bach, und an diesem entlang, zu unserem Ausgangspunkt an der Bushaltestelle Bockswiese.

Impressionen vom herrlichen Grumbacher Graben

Impressionen vom herrlichen Grumbacher Graben

Die offiziellen und inoffiziellen Wasserwanderwege des Oberharzes, gehören zu den schönsten des (für uns bisher) schönsten Mittelgebirges des Landes. Hier kann man meistens, in wirklich uriger, und durch den Naturschutz immer uriger werdender Umgebung, entspannt durch wundervolle Landschaften wandern und wandeln. Das von uns in den letzten Jahren verschmähte Gebiet, rund um das (ehemalige) Bergbauzentrum der Stadt Clausthal-Zellerfeld, gehört absolut und unumstößlich zu den Highlights eines Harzbesuches. Jetzt können wir nachvollziehen, das das UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserregal, bei weitem nicht nur eine technische Meisterleistung darstellt. Denn durch den Schutz dieser vielen Anlagen, werden auch die Wege geschützt, die zu den schönsten zählen, die wir je begangen haben. Warum, Wanderer, in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Hier ist Goethes Weisheit präsent, der sagte: „Was ich nicht aus Büchern gelernt habe, das habe ich mir erwandert“…

L I T E R A T U R
  • Haeupler/Mühr – Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands – Alle 4200 Pflanzen in Text und Bild – ISBN 978-3800149902
    • Dr. Martin Schmidt – WasserWanderWege – Ein Führer durch das Freilichtmuseum Kulturdenkmal Oberharzer Wasserregal – Nur noch antiquarisch oder über die Harzwasserwerke in Clausthal
    F O T O G A L E R I E

    W A N D E R K A R T E / D O W N L O A D GPX

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    Hahnenklee-Bockswiese - Wildemann - Hahnenklee-Bockswiese

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    Start / Ziel: 51.848173, 10.330839
    Linie 830 - Haltestelle \'Bockswiese\': 51.847871, 10.330737
    Parkplatz: 51.848153, 10.331300
    Der Untere Flößteich: 51.848932, 10.337491
    Der Obere Flößteich: 51.848590, 10.340291
    Der Mittlere Grumbacher Teich: 51.848106, 10.345430
    Der Obere Grumbacher Teich: 51.848318, 10.350623
    Der Neue Grumbacher Teich: 51.850360, 10.356245
    Der Auerhahner Teich: 51.852189, 10.360923
    Rubinhochzeit-Bank: 51.849692, 10.337258
    Der Wasserspielplatz: 51.848526, 10.339538
    Die Schalker-Graben-Hütte: 51.849079, 10.348778
    Bänke: 51.848339, 10.339320
    Kaffeehaus \'Egerland\': 51.847106, 10.349341
    Gaststätte \'Das Schoko am Kreuzeck\': 51.846635, 10.350156
    Bänke: 51.851238, 10.360585
    Der Bocksberg: 51.856854, 10.356975
    Bank: 51.850247, 10.357597
    Hotel \'Kreuzeck\': 51.846476, 10.351771
    Parkplätze: 51.845210, 10.350430
    Der Obere Spiegeltaler Teich: 51.835118, 10.339234
    Haltestellen \'Kreuzeck B241\' und \'Kreuzeck\': 51.844832, 10.351106
    Der Spiegeltaler Wasserfall: 51.834055, 10.337065
    Bank: 51.834215, 10.336948
    Der Untere Spiegeltaler Teich: 51.831538, 10.327132
    Das Spiegelbachtal: 51.832085, 10.321215
    Das Spiegeltaler Zechenhaus: 51.832834, 10.317096
    Der Wildemanner \'Knüppelweg\': 51.834760, 10.312273
    Der Wildemanner \'Knüppelweg\': 51.833305, 10.301743
    Freibad Wildemann: 51.832801, 10.297151
    Parkplatz: 51.832549, 10.292178
    Bank: 51.832632, 10.302660
    Das Grumbachtal: 51.837644, 10.292639
    Hotel/Restaurant \'Spiegeltaler Eck\': 51.832940, 10.293964
    Pension \'Harzperle\': 51.833351, 10.294425
    Bank: 51.848206, 10.300069
    Bank: 51.848627, 10.300777
    Der Spiegeltaler \'Wasserfall\': 51.848095, 10.299878
    Der Grumbacher Teich: 51.850115, 10.301206
    Der Grumbach: 51.849068, 10.305691
    Der Grumbacher Graben: 51.848723, 10.304843
    Bank: 51.848769, 10.328999
    Schutzhütte / Rastplatz / Bänke: 51.849445, 10.300074
    Bäume des Jahres-Weg: 51.846430, 10.297805
    V E R W A N D T E
    B E I T R Ä G E
    P D F / E – M A I L / D R U C K